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UEFA EURO 2012

Heute im Teamcheck: Spanien

Mehr Mannschafts-Porträts unter "Weitere Videos"

  • Auftakt in Warschau

    Hier wird gespielt - Die EM-Austragungsorte

    Auftakt in Warschau

    204.000 Quadratmeter Nationalstolz: Das neue Nationalstadion in der Hauptstadt erstrahlt in den Farben Polens. Es fasst 58.000 Zuschauer, hat 350 Millionen Euro gekostet und soll das neue Wahrzeichen Warschaus werden. Die Nutzung nach der EM ist aber ungewiss.

  • Boomende Hauptstadt

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    Boomende Hauptstadt

    Warschau ist ein Leuchtturm im sonst wirtschaftlich eher schwachen Osten von Polen. In der 3,5-Millionen-Einwohner-Metropole entsteht viel Neues, doch der Touristenmagnet bleibt der Schlossplatz (Foto).

  • Danziger Goldschale

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    Danziger Goldschale

    Golden wie Bernstein, das "Gold der Ostsee", erstrahlt Danzigs neuer, knapp 42.000 Fans fassender Fußball-Tempel, der zum Auftakt ein Schlagerspiel sieht: Titelverteidger Spanien gegen Ex-Weltmeister Italien.

  • Historische Hafenstadt

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    Historische Hafenstadt

    Der Hafen von Danzig steht nicht nur für das berühmte Krantor, sondern auch für die Keimzelle der Gewerkschaftsbewegung Solidarność. Lohnenswert: ein Spaziergang durch die Gassen der Altstadt.

  • Kaum wiederzuerkennen

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    Kaum wiederzuerkennen

    Das "Stadion Miejski" (Städtisches Stadion) von Posen steht schon seit 1986, wurde aber 2010 komplett renoviert und fasst nun 43.000 Zuschauer. Mitfavorit Italien spielt hier zwei Partien.

  • Aufstrebendes Posen

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    Aufstrebendes Posen

    Posen hat großes vor: Die 550.000-Einwohner-Stadt im Westen von Polen bewirbt sich für den Titel der Kulturhauptstadt Europas 2016. Eine gelungene EM-Ausrichtung wäre da sicher hilfreich.

  • Ein Ufo für Breslau

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    Ein Ufo für Breslau

    Breslaus futuristisches Stadion bietet knapp 43.000 Zuschauern Platz. Während der EM wird die Arena wohl fest in tschechischer Hand sein, denn die Elf aus dem nahen Nachbarland absolviert hier alle Gruppenspiele.

  • Junges Breslau

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    Junges Breslau

    Mit rund 135.000 Studenten und 13 Hochschulen gilt Breslau als größter Bildungsstandort Polens. Dementsprechend jung ist das Stadtbild der Metrople, die sich auf zwölf Inseln verteilt.

  • Punktlandung in Lemberg

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    Punktlandung in Lemberg

    Nach Baurückständen und fehlenden Zuffahrtsstraßen wird die Lwiw Arena von Lemberg gerade noch auf den letzten Drücker fertig. 35.000 Zuschauer können hier gleich zweimal die deutsche Elf sehen.

  • Bindeglied Lemberg

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    Bindeglied Lemberg

    Die ukrainische Stadt Lemberg (Lwiw) könnte zum verbindenden Element der EM werden, denn sie besitzt eine polnische, ukrainische und österreichische Vergangenheit. Das Zentrum gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

  • Der Oligarch von Donezk

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    Der Oligarch von Donezk

    Kaum etwas geht in der Ukraine ohne die Oligarchen: So kaufte der Bergbau-Unternehmer Rinat Achmetow (Foto) den Club Schachtar Donezk und baute ihm gleich eine 50.000-Zuschauer-Arena (Foto). Wie Donezk hat auch Charkow sein EM-Stadion einem Oligarchen zu verdanken: dem Bauunternehmer Alexander Jaroslawski.

  • Arbeiterstadt mit Fußballherz

    Hier wird gespielt - Die EM-Austragungsorte

    Arbeiterstadt mit Fußballherz

    Die 1,1 Millionen Einwohner im ostukrainischen Donezk leben größtenteils von der Stahl- und Kohleproduktion. Wie es sich für eine gute Arbeiterstadt gehört, hat Donezk einen starken Fußballklub: Schachtar Donezk.

  • Stadion mit Geschichte

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    Stadion mit Geschichte

    Als Heimstätte von Metalist Charkow ist die Arena im Nordosten der Ukraine längst keine Unbekannte mehr in Europa. Das knapp 39.000 Zuschauer fassende Stadion wurde bereits 1926 erbaut und 2009 renoviert.

  • Charkow im Wandel

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    Charkow im Wandel

    Charkow, das noch einige sowjetische Spuren aufweist, war lange bekannt für Maschinenbau und Agrarwirtschaft. Heute setzt die Stadt auf Bildung und hat an seinen Universitäten rund 100.000 Studenten.

  • Das große Finale...

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    Das große Finale...

    ...findet im renovierten Olympia-Stadion von Kiew statt. Das 70.000 Zuschauer fassende Oval wirft eine Frage auf: Wie konnte der Umbau satte 585 Millionen Euro verschlingen? Zum Vergleich: Die Fußball-Arena in München kostete nur rund 340 Millionen Euro.

  • Prunkvolles Kiew

    Hier wird gespielt - Die EM-Austragungsorte

    Prunkvolles Kiew

    Kiew ist eine Stadt der Gegensätze: Hier trifft Reichtum auf Armut und Moderne auf Tradition. Letztere findet man in der Sophienkathedrale, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.


    Autorin/Autor: Joscha Weber | Redaktion: Stefan Nestler

Der Sport-Spruch

"So schlecht waren wir nicht, wir hatten kein Glück. Und der Gegner hat doch mit zwei Autobussen vor dem Tor gespielt."

(Portugals Cristiano Ronaldo nach dem enttäuschenden 0:0 im Testspiel gegen Mazedonien)