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Geschichte

Jubiläum

Signet DEU 60 Jahre im Dialog mit der Welt
NOCHT NICHT VERWENDEN

Seit Mai 1953 auf Sendung

60 Jahre im Dialog mit der Welt

  • Sendeanlage in Jülich 1956

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    1956

    Die DW übernimmt die rundfunkrechtliche Verantwortung vom NWDR – der im Übrigen vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) und dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) abgelöst wird. Auf der neuen Sendestation Jülich geht der erste Kurzwellen-Sender in Betrieb.

  • Köln-Kabul-Express - eine Reportagetour startet 1962

    Geschichte in Bildern

    1962

    DW-RADIO erweitert sein Programmangebot durch viele zusätzliche Sendesprachen. Die Reportagetour „Köln-Kabul-Express“ führt die DW-Journalisten bis nach Afghanistan.

  • In der Kisuaheli-Redaktion 1963

    Geschichte in Bildern

    1963

    Das Angebot für Afrika wird durch die neuen Sendesprachen Kisuaheli und Haussa erweitert. In der Kisuaheli-Redaktion bereiten Mitarbeiter der DW die Sendungen vor.

  • DW-Reporter auf Stimmenfang für das Hindi-Programm 1963

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    1964

    Auch der indische Subkontinent rückt in den Sechzigern in den Fokus. In der Kölner Innenstadt ist eine DW-Reporterin unterwegs, um Stimmen für das Hindi-Programm einzufangen.

  • Das Fortbildungszentraum DWFZ im Gründungsjahr 1965

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    1965

    Das Deutsche Welle Ausbildungszentrum (DWAZ – später DWFZ) nimmt seine Arbeit auf und bietet die ersten Kurse für ausländische Hörfunkfachkräfte. Zudem wird die „TransTel“ (Gesellschaft für Deutsche Fernseh-Transkription mbH) gegründet und die Relaisstation Kigali (Ruanda) in Betrieb genommen.

  • Interview mit Präsident Suharto

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    1970

    Der indonesische Präsident Haji Mohamed Suharto, 1965 durch einen Putsch an die Macht gekommen, besucht die Bundesrepublik Deutschland. In Bonn gibt er der Deutschen Welle ein Interview.

  • Grundsteinlegung Kölner Funkhaus, Raderberggürtel - Juni 1974

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    1974

    Am 28. Juni wird am Raderberggürtel im Kölner Süden der Grundstein für das neue Funkhaus der DW gelegt. In unmittelbarer Nachbarschaft entsteht zeitgleich der Neubau für den Deutschlandfunk. Das Deutsche Programm von DW-RADIO ist jetzt rund um die Uhr auf Sendung. Im Vier-Stunden-Rhythmus ausgestrahlt, werden alle Senderichtungen zur Primetime versorgt.

  • Empfangsanlage Bockhacken, etwa 1980

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    1980

    Aus einer Umfrage des International Short Wave Club geht die DW als beliebtester Auslandssender hervor – gefolgt von BBC, Radio Nederland, Voice of America und Radio Australia. Im Kölner Süden wird das neue Funkhaus bezogen und die ersten Sendungen aus dem neuen Domizil „gefahren“.

  • Preisverleihung mit Lew Kopelev auf der Frankfurter Buchmesse

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    1991

    Auf der Frankfurter Buchmesse wird im Beisein des russischen Germanisten und Schriftstellers Lew Kopelev der DW-Literaturpreis an Eva Lisina und Olga Kowbasjuk überreicht. Der Wettbewerb war im August 1990 für die Sowjetunion ausgeschrieben worden.

  • Start des deutschen Auslandsfernsehens DW-TV in Berlin, Intendant Dieter Weirich, 1. April 1992

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    1992

    Am 1. April startet Intendant Dieter Weirich in Berlin DW-TV, das weltweite Auslandsfernsehen via Satellit. Zunächst werden drei jeweils zweistündige Blöcke (deutsch und englisch) ausgestrahlt. Ab November wird die Sendezeit auf 14 , ab Juli 1993 auf 16 Stunden ausgeweitet. Als dritte Sendesprache kommt Spanisch hinzu. Vorausgegangen war eine Vereinbarung zur Übernahme von RIAS-TV.

  • DW-Interview mit Michael Gorbatschow, 1993

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    1993

    Kritische Wertschätzung auf beiden Seiten: DW-Interview mit dem ehemaligen sowjetischen Präsidenten und Friedensnobelpreisträger Michael Gorbatschow.

  • DW-TV und DW-Radio via Satellit für Bundeswehrsoldaten in Somalia, 1993

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    1993

    Ein Verband deutscher Blauhelmsoldaten wird von 1993 bis 1994 zur Unterstützung der friedensschaffenden und -sichernden UN-Operation UNOSOM in Somalia eingesetzt. Via Satellit werden die Bundeswehrangehörigen mit den Informationsangeboten von DW-TV und DW-RADIO versorgt.

  • Einweihung Sendestation Nauen

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    1997

    In Nauen bei Berlin wird einer der modernsten Kurzwellensender Europas in Betrieb genommen: Die Sendeleistung der DW wird verstärkt, DW-Radio kann via Kurzwelle vor allem in Krisenregionen in besserer Qualität empfangen werden.

  • Asien-Redaktion nach einer Quiz-Verlosung im Jahr 1993

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    1998

    Viele Zuschriften erhielt die Asien-Redaktion nach einer Quiz-Verlosung im Jahr 1993. Den bis dato erfolgreichsten Hörer-Wettbewerb gab es 1998: Über 163.000 Zuschriften aus aller Welt erreichten DW-radio. Gefragt wurde nach dem Baustil des Kölner Doms.

  • Protest gegen Etatkürzungen 1999

    Geschichte in Bildern

    1999

    Demonstration gegen Etat-Kürzung: Über 400 Beschäftigte der DW protestieren in Berlin gegen den Plan der Bundesregierung, dem Auslandsrundfunk Mittel in Höhe von über 50 Millionen Mark zu streichen.

  • Richtfest im neuen DW-Funkhaus in Bonn, 26.06.2000

    Geschichte in Bildern

    2000

    Im Beisein der damaligen Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann wird Richtfest im neuen DW-Funkhaus in Bonn gefeiert. Drei Jahre später zieht die Deutsche Welle in den ursprünglich für die Abgeordneten des Bundestags vorgesehenen Gebäudekomplex.

  • Start German TV 2002

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    2002

    In den USA startet das 24-stündige, deutschsprachige GERMAN TV. Das Vollprogramm von ARD, ZDF und DW wird in den USA als Pay-TV angeboten. Es enthält mehr als 40 Prozent Informationssendungen, darunter Tagesschau und heute journal, außerdem Talksendungen, politische Magazine und Dokumentationen. 2006 stellt der Bund die Finanzierung ein – das Aus für GERMAN TV.

  • Bundeskanzler startet neues TV-Programm Arabisch 2005

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    2005

    Bundeskanzler Gerhard Schröder startet in Kuwait gemeinsam mit Intendant Erik Bettermann symbolisch das neue arabische Fernsehprogramm der DW. Ab sofort strahlt sie täglich drei Stunden Programm in arabischer Sprache aus. Die DW ist der erste europäische Sender, der TV-Nachrichten mit arabischen Moderatoren in arabischer Sprache präsentiert.

  • Erstes Global Media Forum – mit Shirin Ebadi

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    2008

    Mehr als 1.000 Teilnehmer aus 100 Ländern – das erstmals ausgerichtete Deutsche Welle Global Media Forum in Bonn ist ein großer Erfolg. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi fordert bei der Konferenz, „die digitale Kluft zwischen Nord und Süd möglichst rasch zu schließen“. Zugleich kritisiert sie die massive Zensur und offenen Übergriffe der Regierenden in Iran gegen Journalisten.

  • Masterstudiengang 2012

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    2009

    In Bonn startet der neue Masterstudiengang „International Media Studies“. In Anwesenheit prominenter Gäste werden die ersten 22 Studierenden aus 13 Ländern begrüßt. Fast 700 Anfragen aus aller Welt hatten die DW für den viersemestrigen, bilingualen Studiengang erreicht. Im Bild der aktuelle Jahrgang aus dem Jahr 2012.