Nichtmuslime im Irak leiden unter Diskriminierung. Viele Christen, Yesiden oder Mandäer sind geflohen. Nur im kurdischen Norden sind die religiösen Minderheiten halbwegs geschützt.
Tunesien könne von Europa lernen, sagt der tunesische Präsident Marzouki der DW.
Der Westen ist unsicher, wie er mit den islamistischen Parteien umgehen soll.
US-Präsident Barack Obama überraschte auf seiner Nahost-Reise mit einer ungewohnt kritischen Analyse der israelisch-palästinensischen Beziehungen. Frieden sei der einzige Weg zur Sicherheit.
Das Jerusalem-Syndrom ist einzigartig: Gesunde Menschen verfallen urplötzlich religiösen Wahnvorstellungen. Nun scheint es zu verschwinden. Schuld daran ist das Internet, sagt der Psychiater Gregory Katz.
Bei Kämpfen mit der Polizei wurden in Kairo nach einem Gerichtsurteil drei Demonstranten getötet. Die Proteste richten sich gegen Sicherheitskräfte und Muslimbrüder - und nehmen im ganzen Land zu.
Ein von der Muslimbruderschaft unterstütztes Gesetzesvorhaben bedroht die ägyptische Zivilgesellschaft. Auch auf die Arbeit der deutschen Stiftungen würde sich das Gesetz negativ auswirken.
Warum Deutschland sich weiterhin gegen die Bewaffnung von Rebellen im syrischen Bürgerkrieg sträubt
Für Flüchtlinge aus Syrien wird es immer schwieriger, im Libanon Wohnraum zu finden. Der Bürgermeister eines Dorfes hat daher auf eigene Faust ein kleines Camp aufgebaut. Doch er darf es nicht Flüchtlingslager nennen.
Der inhaftierte kurdische Rebellenführer Abdullah Öcalan hat alle Kämpfer zum Rückzug aus der Türkei aufgefordert. Der Regierung in Ankara bot er einen Waffenstillstand an.
Zehn Jahre nach dem Einmarsch von US-Truppen im Irak zieht Amnesty International Bilanz: Noch immer gehören Verletzungen der Menschenrechte zum Alltag in Gefängnissen. Faire Prozesse gibt es kaum.