Die Türkei: ein Ort der Toleranz für Juden? In der NS-Zeit bot sie vor allem verfolgten Wissenschaftlern Zuflucht. Doch was ist von ihnen geblieben? Und wie ging es den Juden, die schon vorher hier lebten? Ein Rückblick.
Von Kriegsspielen mit blonden Mädchen, von blauen Glühbirnen und kratzigen Wollsachen für die Flucht: Eine jüdische Kindheit in Istanbul während der Hitler-Zeit. Der Fotograf Izzet Keribar erinnert sich.
Karen Gerson engagiert sich für eine aussterbende Sprache. Als Journalistin und Sängerin pflegt sie Ladino, die Sprache ihrer sefardischen Vorfahren. Und sorgt auch am Shabbat für einen guten türkischen Mokka.
Robert Schild beschreibt die Teezeremonie seines Urgroßvaters