1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages
Wrong language? Change it here. DW.DE hat Deutsch als Spracheinstellung für Sie gewählt.
Li Chengpeng, Gewinner der Kategorie Bester Blog (Foto: DW/M. Magunia)

Chinesischer Blogger ausgezeichnet

U.S. President Barack Obama waves as he arrives with German chancellor Angela Merkel (R) to give a speech in front of the Brandenburg Gate at Pariser Platz in Berlin June 19, 2013. Obama's first presidential visit to Berlin comes nearly 50 years to the day after John F. Kennedy landed in a divided Berlin at the height of the Cold War and told encircled westerners in the city Ich bin ein Berliner, a powerful signal that America would stand by them. REUTERS/Michael Kappeler/Pool (GERMANY - Tags: POLITICS)

Große Worte am Brandenburger Tor

Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama im Kanzerlamt. (Foto: BPA REUTERS/Bundesregierung/Steffen Kugler/Handout via Reuters)

Gespräch unter Freunden

Angela Merkel mit Barack Obama und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (Foto: Reuters)

Obama - für zwei Tage ein Berliner

Afghanistans Präsident Hamid Karsai (Foto: AFP/Getty Images)

Kabul boykottiert Gespräche

Somalische Soldaten vor dem zerstörten Gebäudekomplex
(Foto: Reuters)

Shabaab-Miliz greift UN-Gebäude an

Vertriebene im Flüchtlingslager Goma, Ostkongo (Foto: DW/ Simone Schlindwein)

Flüchtlingszahl auf Höchststand

 Aufgebrachte Demonstranten in Rio

Wieder Proteste in Brasilien

Foto: Armin Weigel/dpa

Fluthilfe-Fonds steht

Zehntausende protestieren in Brasilien

Für die Fußball-WM ist Geld da, für Schulen und Kliniken aber nicht. So sehen es viele - und machen ihrem Ärger Luft.

  • Vor der Quadriga-Figur des Brandenburger Tors in Berlin weht eine US-Fahne - Foto: Arno Burgi (dpa)

    US-Präsidenten in Berlin

    Symbol des freien Westens

    Eine US-Fahne weht vor der Quadriga des Brandenburger Tors - lange Zeit war das keine Selbstverständlichkeit. Im Kalten Krieg galt Westberlin als Frontstadt: eine Exklave des freien Westens mitten im Ostblockstaat DDR. Für die USA war es wichtig, hier präsent zu sein. Als erster US-Präsident reist vor 50 Jahren John F. Kennedy in die geteilte Stadt. Ein Besuch mit hohem Symbolwert.

  • Präsident Kennedy (l) und Berlins Regierender Bürgermeister Willy Brandt (r) winken vor dem Rathaus Schöneberg der versammelten Menge zu - Foto: dpa

    US-Präsidenten in Berlin

    "Ich bin ein Berliner"

    US-Präsident John F. Kennedy und der Regierende Bürgermeister Willy Brandt vor dem Westberliner Rathaus Schöneberg. Tausende sind gekommen, um Kennedy zu hören. Mit dem auf Deutsch gesprochenen Satz "Ich bin ein Berliner" beendet er seine umjubelte Rede. Seine Botschaft: Die USA werden das freie Westberlin um jeden Preis verteidigen.

  • US-Präsident Richard Nixon steht auf dem Wagendach und winkt der jubelnden Menge zu bei seinem Besuch am 27.02.1969 in Westberlin - Foto: AKG

    US-Präsidenten in Berlin

    "Mutige Berliner Bevölkerung"

    Präsident Richard Nixon besucht Ende Februar 1969 Westberlin. In einem Brief an den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger hatte er darum gebeten, die "mutige Berliner Bevölkerung" besuchen zu können. Sowohl Nixon als auch Kiesinger setzen sich für ein starkes Bündnis zwischen beiden Ländern ein.

  • Der amerikanische Präsident Jimmy Carter, seine Gattin Rosalynn, der Regierende Bürgermeister von Berlin Dietrich Stobbe und Bundeskanzler Helmut Schmidt bei der Fahrt in einem offenen Wagen durch Berlin am 15.07.1978 - Foto: dpa

    US-Präsidenten in Berlin

    "Was immer auch sei, Berlin bleibt frei"

    150.000 Berliner säumen den Kurfürstendamm, als Jimmy Carter im Juli 1978 mit Bundeskanzler Helmut Schmidt durch West-Berlin fährt. Zuvor hatte Carter bei seiner Ankunft im Flughafen Tempelhof gesagt: "Was immer auch sei, Berlin bleibt frei." Persönlich hatten Carter und Schmidt allerdings überhaupt kein gutes Verhältnis und äußerten sich im Nachhinein abfällig übereinander.

  • Besuch Ronald Reagan in Berlin 1982 - Foto: AP

    US-Präsidenten in Berlin

    "Mr. Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder"

    Bei seinem ersten Deutschlandbesuch im Juni 1982 kommt Präsident Ronald Reagan zum "Checkpoint Charlie", dem Grenzübergang nach Ostberlin. Mit dabei war der Regierende Bürgermeister Richard von Weizsäcker und Kanzler Helmut Schmidt. Fünf Jahre später reist Reagan wieder ins geteilte Berlin und hält seine berühmte Rede am Brandenburger Tor: "Mr. Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder."

  • US-Präsident Bill Clinton mit seiner Frau Hillary steht mit Bundeskanzler Helmut Kohl und dessen Gattin Hannelore vor dem Brandenburger Tor in Berlin 1994 - Foto: Paul J. Richards (AFP)

    US-Präsidenten in Berlin

    "Berlin ist frei"

    Bill Clinton ist im Juli 1994 der erste US-Präsident, der ins wiedervereinigte Berlin reist. Die letzten Worte seiner dortigen Rede spricht auch er in Deutsch: "Alles ist möglich. Berlin ist frei". Sein Amtsvorgänger George Bush hatte zwar kurz nach der Wiedervereinigung 1990 Bundeskanzler Helmut Kohl in dessen Privathaus in Ludwigshafen-Oggersheim besucht, nach Berlin reiste er allerdings nicht.

  • Der US-Präsident George W. Bush hält im Bundestag 2002 eine Rede - Foto: dpa

    US-Präsidenten in Berlin

    "Stop Bush"

    Anders sein Sohn: George W. Bush kommt sogar zweimal nach Berlin. Bei seinem Antrittsbesuch im Jahr 2002 protestieren deutsche Demonstranten lautstark gegen die US-Irak-Politik: "Stop Bush", "Kriegstreiber unerwünscht" steht auf zahlreichen Plakaten. Sein zweiter Besuch 2008 verläuft ruhiger. George W. Bush hält eine Rede im Bundestag und betont die gemeinsamen Ziele der USA und Europäer.

  • Barack Obama an der Siegessäule in Berlin 2008 - Foto: Rainer Jensen (dpa)

    US-Präsidenten in Berlin

    Erst in der zweiten Amtszeit nach Berlin

    Barack Obama kommt erst jetzt während seiner zweiten Amtszeit nach Berlin. Er war bereits im Sommer 2008 als designierter Präsidentschaftskandidat der Demokraten in Berlin. Bei seinem Auftritt an der Siegessäule jubelten ihm damals 200.000 Menschen begeistert zu.


    Autorin/Autor: Anja Fähnle | Redaktion: Arnd Riekmann