In Palästina waren sie anfangs unbeliebt: Deutsche Juden, die vor Hitler flohen. Doch dann halfen sie beim Aufbau Israels. Ein Museum erinnert nun an sie. Und kümmert sich um ihre Nachlässe: Geschichte ganz privat.
Auch kleinste Dokumente sind wichtig, um das deutsch-jüdische Kulturerbe zu erforschen - sagt das Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam. Und schickt junge Wissenschaftler auf Spurensuche in alle Welt. Ein Besuch in Israel.
Warum ein stolzer Israeli das letzte hebräisch-deutsche Blatt der Welt macht.
Eine Begegnung mit dem israelischen Historiker Moshe Zimmermann.
Als Shulamit Koratis Familie 1933 nach Palästina fliehen musste, war der Neustart schwer. Ein Zuhause aufzubauen, war kaum möglich. An allen Ecken und Enden fehlte Geld. Gesungen wurde trotzdem noch: Mozart oder Brahms.
Die deutsch-jüdischen Einwanderer haben Israel bis heute geprägt
Ernst Stock blieb trotz NS-Barbarei der deutschen Kultur verbunden
Ernst Stock erzählt vom Duft der Gewürze am Ende des Schabbats