Kein Land in Lateinamerika hat so viele europäische Juden nach ihrer Flucht vor den Nazis aufgenommen wie Argentinien. Bis heute prägt ihre Kultur das Alltagsleben - besonders in Buenos Aires.
Lässt sich die jüdische Tradition nur über die Religion bewahren? Nicht unbedingt, sagt der argentinisch-jüdische Schriftsteller Ariel Magnus, und erklärt, wie aus fröhlicher Assimilierung eine traurige Last werden kann.
Der Schriftsteller Robert Schopflocher trägt sein Gedicht vor
Argentinische Schriftsteller mit deutsch-jüdischen Wurzeln
Der Rabbiner der Synagoge Benei Tikvá zeigt die Kultgegenstände