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Zu Gast: Maria Furtwängler

Sie ist Ärztin, zweifache Mutter, eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen, mit einem der mächtigsten Männer in Deutschland verheiratet, macht sowohl auf Empfängen in Robe eine gute Figur als auch in Jeans und ist außerdem noch sozial engagiert. Dennoch sagt Maria Furtwängler: "Im Selbstzweifel bin ich gut. Das habe ich mit vielen Frauen gemeinsam".

Bereits im Alter von acht Jahren stand Maria Furtwängler für den Film "Zum Abschied Chrysanthemen" erstmals vor der Kamera. Nach dem Abitur studierte sie Humanmedizin, promovierte und praktizierte in München als Ärztin. Doch die Schauspielerei ließ sie nicht los.

Ihren Durchbruch hatte Maria Furtwängler in der Erfolgsserie "Die glückliche Familie". Im Jahr 1991 lernte sie den Verleger Dr. Hubert Burda kennen, heiratete und bekam zwei Kinder. Im Jahr 2001 erhielt sie die Rolle der Tatortkommissarin "Charlotte Lindholm", entschied sich endgültig für die Schauspielerei und wurde zu Deutschlands beliebtester Fernsehkommissarin. Dass sie auch das Zeug zur Charakterdarstellerin besitzt, bewies sie mit dem Weltkriegsdrama "Die Flucht" (2007), in dem sie als Gräfin einen Flüchtlingszug aus Ostpreußen herausführte.

Bei "Thadeusz" erzählt Maria Furtwängler, warum sie als kleines Mädchen lieber ein Junge gewesen wäre, was der Vater ihr mit auf den Weg gegeben hat, und warum sie unbedingt Leni Riefenstahl spielen möchte.