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HighTech

Satelliten helfen nach Katastrophen

Gibt es irgendwo auf der Welt eine Überschwemmung, ein Erdbeben, einen Tsunami, dann laufen im Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation in der Nähe von München die Alarmmeldungen ein.

Das Satellitenbild der ESA zeigt die Waldbrände in Griechenland am 22.08.2009. Der nördlich der griechischen Hauptstadt Athen ausgebrochene große Wald- und Buschbrand blieb an diesem Samstagabend außer Kontrolle. Wegen der dramatischen Lage rief der griechische Zivilschutz den Notstand für die gesamte Region aus. Verstärkung wurde aus anderen Regionen Griechenlands in die Krisengebiete geschickt. Hunderte Feuerwehrleute und freiwillige Helfer sowie Soldaten kämpften gegen die Flammen. Am Dienstag (25.08.) gab es ein Aufatmen in Südeuropa: Die Waldbrände in Griechenland, Spanien und Portugal sind weitgehend unter Kontrolle gebracht oder sogar gelöscht worden. Foto: ESA +++(c) dpa - Report+++

Stella Hubert gehört zu den Teamleitern, die dann Hilfsaktionen einleiten und koordinieren. Die Umweltwissenschaftlerin sorgt z.B. dafür, dass Rettungskräfte vor Ort genaue Satelliten-Karten bekommen. Wichtige Aufgabe der Krisenzentrale: eine Risikoanalyse. Wie groß ist die Gefahr im Katastrophengebiet tatsächlich? Und wer ist am stärksten betroffen? - Projekt Zukunft stellt die Arbeit des ZKI vor.

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