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Gesamte Sendung 30.12.12 | 21:30 - 22:00 UTC

Projekt Zukunft - Das Wissenschaftsmagazin

Gesamte Sendung

Projekt Zukunft - Das Wissenschaftsmagazin

Beitrag

Babys Lächeln – Offenbarungen aus anderen Kulturen

Beitrag Bild: REUTERS

Die Projekt-Zukunft-Zuschauerfrage

Schmackhafte Lebensmittel auch ohne Fett und Zucker? Wissenschaftler hoffen, uns mit Duft zu überlisten.

Themen der Sendung

Babys Mimik-Scan: Gehirnentwicklung durch Gesichtsbeobachtung

An der Universität Heidelberg erforschen Entwicklungspsychologen die Reaktion von Babys auf Gesichter und Mimik von Erwachsenen. Die Gehirnentwicklung ist im ersten Lebensjahr besonders rasant - und Gesichter haben damit etwas zu tun: Kinder beachten schon sehr früh, wohin Erwachsene schauen und welche Miene sie dazu machen.

Gehirnstrommessungen zeigen: Die Babys wissen sogar den jeweiligen Gesichtsausdruck zu deuten. Elterliche Grimassen sind also von großer Bedeutung für die frühkindliche Entwicklung.

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Babys Lächeln – Offenbarungen aus anderen Kulturen

Eltern-Kind-Interaktion heißt bei uns lächeln, Blickkontakt, übertriebene Mimik. Doch andere Kulturen, andere Sitten. Eltern aus dem Stamm der Bara auf Madagaskar setzen statt dessen auf ausgeprägten Körperkontakt. Gabriel Scheidecker, Ethnologe an der Freien Universität in Berlin hat das Kommunikationsverhalten dort genauer untersucht.

Die Projekt-Zukunft-Zuschauerfrage

Was ist ein Tarnkappenflugzeug?

Der Duft-Trick - Geschmack auch ohne Fett und Zucker

Wissenschaftler der HNO-Klinik der Universität Dresden wollen herausfinden, wie das Schmecken beim Menschen funktioniert. Eine wichtige Erkenntnis: Die Zunge liefert nur die Basisempfindung.

Die Nase hingegen nimmt mit rund 350 verschiedenen Arten von Riechsinneszellen kleinste Bestandteile des Nahrungsduftes auf und liefert dem Gehirn die Spiel entscheidenden Geschmacksinformationen. Lässt sich also der Mensch beim Schmecken mit Duft überlisten? Die Forscher probieren es aus.

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Holzhäuser fürs Leben: Erdbeben- und wasserfest durch neues Wandsystem

Wissenschaftler aus der Schweiz und Japan entwickeln neue Holzhäuser für Japan. Die sollen Erdbeben und der Feuchtigkeit des subtropischen Klimas besser widerstehen. Die Architekten und Ingenieure haben neue Wandelemente entwickelt, die nicht mit Nägeln, sondern durch Kleben miteinander verbunden werden.

Das erhöht die Flexibilität der Konstruktion. Tests in Klimakammern sollen zeigen, ob die Kombination des Holzes mit verschiedenartigen Dämmstoffen resistenter gegen Feuchtigkeit ist, als traditionell in Japan verwendetes Material.

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