Wie lässt sich der Klimawandel stoppen? Ein fliegendes Labor an Bord eines Zeppelins soll Antworten liefern.
Welchen Einfluss hat die Zusammensetzung der Atmosphäre auf den Klimawandel? Das europäische Forschungsprojekt Pegasos will diese Frage klären. Im Mittelpunkt steht dabei ein Zeppelin, der für wissenschaftliche Zwecke umgerüstet wurde.
Anders als Flugzeug und Helikopter kann er sich in niedrigen Flughöhen bewegen, ohne die Luft durch Rotoren zu verwirbeln. Gerade in den bodennahen Luftschichten sind die chemischen Abläufe noch wenig erforscht. Die Forscher wollen mit ihren Messungen die Basis schaffen für EU-weite Maßnahmen zum Klimaschutz.
Wie lässt sich der Klimawandel stoppen? Ein fliegendes Labor an Bord eines Zeppelins soll Antworten zu dieser Thematik liefern. Im Gespräch dazu Prof. Andreas Wahner vom Forschungszentrum in Jülich.
Im Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung wird kranken Tieren die Diagnose gestellt. Die Forscher verfügen über ein spezielles Computertomographie-Gerät, das weltweit einzigartig ist.
Projekt Zukunft berichtet von einer Riesenschildkröte, die unter krankhaften Wasseransammlungen im Gewebe leidet. Ursache könnte eine Wachstumsstörung sein, oder aber eine Virusinfektion. Mit Tomographie-Gerät und Ultraschall gelingt den Tierärzten der Blick durch den Panzer hindurch ins Innere der Schildkröte und eine eindeutige Diagnose.
Kölner Dom, Januar 2011: Der 860 kg schwere Klöppel der großen Petersglocke löst sich aus seiner Aufhängung. Die Schäden halten sich zwar in Grenzen, aber die Glocke muss repariert werden. Ein Auftrag für das Europäische Kompetenzzentrum für Glocken in Kempten.
Die Frage: Wie muss ein neuer Klöppel konstruiert sein, damit das nicht wieder passiert? Computersimulationen ergeben: Der alte Klöppel war zu schwer, er hat die Glocke zu stark beansprucht. Die Forscher konstruieren den neuen Klöppel rund 200 kg leichter. Mittlerweile ist er geschmiedet und eingebaut. Die Petersglocke läutet wieder.
Wissenschaftler arbeiten an einer Technik, die bewirkt, dass Handy-Akkus nicht so schnell leer werden. Die Handys sollen selbst Solarstrom produzieren und damit ihre Akkus laden. Kern der Erfindung ist ein besonderer Farbstoff, mit dem die Kunststoffgehäuse der Geräte gefärbt werden.
Er fängt Sonnenlicht ein und leitet es fast ohne Verluste zu einer Solarzelle, die im Gerät eingebaut ist. Auch für andere Geräte soll die Technik nutzbar sein, vom Notebook bis zum Haushaltsroboter.