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Kick off! 05.02.13 | 07:30 - 08:00 UTC

Und Jetzt: René Adler

Das perfekte Comeback? Muhammad Ali 1974? Michael Jordan 1995? Take That 2006? In der Bundesliga gibt es einen Mann, der all denen den Titel des besten Rückkehrers streitig macht. Und den haben wir diesmal auf dem Sofa.

Themen der Sendung

Leverkusen - Dortmund

Man nimmt die Leverkusener immer noch nicht so ganz ernst, oder? Selbst wenn sie am Saisonende Zweiter werden, glaubt doch keiner, dass die Mythischen aus Dortmund es nicht doch noch an ihnen vorbei geschafft hätte, wenn es wichtig gewesen wäre. Außer...na außer, die Werkself haut die Schwarz-Gelben mal eben souverän aus dem eigenen Stadion. Dann könnte ein Mythos wackeln.

Mainz - FC Bayern

Nach Klinsmann 2008 und Van Gaal 2009 wird im Sommer 2013 mit Pep Guardiola der nächste "Fußball-Messias" nach München kommen, um die Bayern glücklich zu machen und groß in der Welt. Derweil droht Auslauf-Trainer Heynckes in Meisterschaft und Champions League dieser wunderbaren Zukunft zuvorzukommen - diese Woche gegen die Mainzer mit Thomas Tuchel, ein Coach, der den Bayern auch gut getan hätte.

Und Jetzt: René Adler

Er war der unumstrittene Nationaltorwart - selbst Manuel Neuer akzeptierte Rene Adler 2010 als deutsche Nummer 1. Doch dann ging es bergab: Nach einer Verletzung war bald Schluss im deutschen und im Leverkusener Tor, Adler schien am Ende: "Schon in der Nähe des Stadions habe ich mich unwohl gefühlt". Jetzt ist er in Hamburg zurück im Bundesligator und im Nationalteam. Erzählen Sie, Herr Adler!

Hamburg - Frankfurt

Bevor er Trainer in Frankfurt wurde, war Armin Veh Trainer in Hamburg. Und kein glücklicher: "Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten", sprach er damals und wurde kurz darauf gefeuert. In Frankfurt arbeitet Veh seitdem mehr als erfolgreich. Der aktuell leidende Coach in Hamburg ist Nachfolger Thorsten Fink. Kann er besser "mit der Entwicklung im Verein" arbeiten?

Hoffenheim - Freiburg

Der Europapokal war das Saisonziel der Hoffenheimer - der Nichtabstieg das Ziel der Freiburger. Ein halbes Jahr später stehen die Ambitionierten auf dem 17. und die Bescheidenen auf dem 8. Tabellenplatz. Warum? Die Freiburger haben gezeigt, dass Fleiß, Bodenständigkeit und Demut die Tugenden sind, die Kleine größer machen können. Erkennen das jetzt auch die Hoffenheimer?

Bundesliga Kompakt

Die restlichen Partien des 20. Spieltags:

  • Bremen - Hannover
  • Schalke - Greuther Fürth
  • Wolfsburg - Augsburg
  • Nürnberg - Mönchengladbach
  • Düsseldorf - Stuttgart