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Gesamte Sendung 31.12.12 | 22:03 - 22:30 UTC

Global 3000 - Das Globalisierungsmagazin

Gesamte Sendung

Global 3000 - Das Globalisierungsmagazin

Beitrag Teleskop (Bild: DW)

Südafrika - Riesenteleskop "Square Kilometre Array"

Beitrag Männer im Wald (Bild: DW)

Tropenwaldschutz in Peru

Beitrag Jinella Frederics (Bild: DW)

Globales Wohnzimmer: Karibik, St. Lucia

Science Fiction zum Zuhören! Wissenschaftsinstitute aus über 20 Ländern starten einen gigantischen Lauschangriff auf das Weltall. Außerdem: Alltag im Müll - Kinder auf den Philippinen kämpfen auf Müllhalden ums Überleben. Und: in Peru stellen sich Landwirte gegen illegale Abholzung.

Themen der Sendung

Südafrika - Riesenteleskop "Square Kilometre Array"

Über 20 Staaten haben sich zu einem globalen Forschungsvorhaben zusammengetan, um das größte Radioastronomieprojekt der Erde aufzubauen und zu betreiben. Rund 3000 vernetzte Parabolantennen werden dann über die südliche Hemisphäre - im südliche Afrika und den Indischen Ozean (Australien/Neuseeland) verteilt sein.

Tropenwaldschutz in Peru

Peru ist das Land mit der viertgrößten Tropenwaldfläche weltweit. Bis zu einer Million Hektar wurden in den letzten zehn Jahren zerstört, zum Beispiel durch illegalen Holzschlag. Deshalb wurden in Peru bisher sechs Schutzgebiete ausgewiesen. In den Zonen sollen die indigenen Gruppen ihre Lebensräume erhalten und den Wald nachhaltig bewirtschaften.

Globales Wohnzimmer: Karibik, St. Lucia

Jinella Frederics lädt uns in ihren "Singlehaushalt" auf St. Lucia ein. Das Eiland ist ein unabhängiger Inselstaat im Bereich der Westindischen Inseln und ist Mitglied im Commonwealth of Nations. In der äußerst farbenfrohen Wohnung lebt die alleinerziehende Mutter zusammen mit ihrer Tochter Shereza Joseph.

Das größte Glück bereitet ihr die Tochter mit ihrer Begeisterung für Tanz und Ballett. Der Onkel, ein Künstler, hat dazu sogar eine Figur geschnitzt, die sie für uns aus dem Regal holt.

Die Müllkinder von den Philippinen

Evelin und ihre Geschwister sind das, was die Menschen Müllkinder nennen. Ihr Dorf ist gar kein Dorf, sondern eine Mülldeponie. Die Hütten stehen zehn Meter hoch auf Abfall in Umapad, einem der Außenbezirke von Mandaue City auf der Insel Cebu. Alles zum Leben kommt aus dem Müll: Holz für die Häuser, Kleidung für die Kinder, Reis, Fleisch, Salat fürs Mittagessen, sogar Medikamente.