Der Hals ist steif, der Kopf lässt sich kaum drehen, die Schmerzen ziehen bis in den Kopf oder in die Schultern. Nackenschmerzen plagen viele. Schuld sind oft meist Fehlhaltungen im Alltag. Was bei Nackenschmerzen hilft, weiß unser Experte im Studio.
Außerdem: Welche Vorteile binaurale Hörgeräte haben, warum schon Kinder einen Schlaganfall bekommen können und was eine Diät mit Kohlsuppe tatsächlich bringt.
Den meisten von Hörschäden Betroffenen hilft ein Hörgerät. Doch die haben Nachteile: Laute Hintergrundgeräusche oder mehrere durcheinander redende Menschen werden häufig zu einem unverständlichen Gewirr von Stimmen und Geräuschen. Doch es gibt neue Hoffnung für Schwerhörige: Binaurale Hörgeräte.
In keinem anderen Wirbelsäulenabschnitt sind so starke Drehungen und Neigungen möglich wie in der Halswirbelsäule. Diese hohe Beweglichkeit bringt aber auch eine höhere Belastung und damit stärkere Abnutzung mit sich. Deshalb sind Nackenschmerzen in der Bevölkerung so weit verbreitet.
Wenn die Schmerzen mehr als zwölf Wochen andauern, spricht man von chronischen Nackenschmerzen. Sie können durch Bandscheibenschäden an der Halswirbelsäule verursacht sein.
Er trifft Menschen wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Ein Schlaganfall. Ursache ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Die Nervenzellen sterben wegen Sauerstoffmangels ab, es kommt zu Funktionsstörungen - man kann etwa eine Körperhälfte nicht mehr bewegen, die Gesichtszüge hängen herab. Auch Kinder können schon betroffen sein.
Der Darm leistet täglich Schwerstarbeit, um aus der Nahrung alle lebenswichtigen Bestandteile herauszufiltern und sie dem Organismus zuzuführen. Jede Mahlzeit, die wir zu uns nehmen, hat in der Regel eine dreitägige Reise durch den Magen-Darm-Trakt vor sich.
Was immer die unzähligen Diäten auch versprechen - Abnehmen heißt, zu verzichten. Auf etwas, das man gern mag - sei es nun Hamburger, Schokolade oder einfach auf die Menge, die man sonst isst. Fit & gesund hat jetzt Abnehmen mit der Kohlsuppen-Diät getestet.