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Europa aktuell 09.01.13 | 22:03 - 22:30 UTC

Tschechien/Deutschland: Tschechien droht der Blackout

Beitrag Brandenburg/ ARCHIV: Ueberlandleitungen fuehren in Neuenhagen bei Berlin zum und vom Umspannwerk des Unternehmens 50Hertz (Foto vom 06.03.12). Der Vorsitzende der Gruenen-Bundestagsfraktion, Juergen Trittin, fordert vor dem Energiegipfel im Kanzleramt ein einheitliches Stromnetz. Die vier bestehenden Netzbetreiber seien nicht in der Lage, den notwendigen Netzausbau zu gestalten, sagte Trittin der Neuen Osnabruecker Zeitung (Freitagausgabe vom 02.11.12) laut Vorabbericht. Beleg dafuer seien unter anderem die Netzengpaesse, die zur Abschaltung von Windraedern fuehrten. (zu dapd-Text)
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dapd

Tschechien/Deutschland: Tschechien droht der Blackout

Beitrag VIENNA, AUSTRIA - JULY 07: Austrian industrialist Frank Stronach poses attends the 2nd Fete Imperial as a benefit event for the famous Spanish Riding School at imperial Vienna Hofburg Palace on July 7, 2011 in Vienna, Austria. (Photo by Martin Schalk/Getty Images)

Österreich: Milliardär macht Politik

Beitrag  Aerial photo of Canary Wharf, London. Picture date: Monday July 14, 2008. Foto: Dominic Lipinski/PA +++(c) dpa - Report+++
Schlagworte Themse, Fluß, Canary_Wharf, Geschäftszentrum, wirtschaftszentrum, Finanzdistrikt, Finanzzentrum, Hochhäuser, Stadtansicht, Bürogebäude, Geografie, Wirtschaft, Städte, Gebäude, Häuser, Gewässer

London: Illegale Hausbesetzer

Beitrag französischer Pfarrer Alain Krauth in zum verkauf freigegebener katholischer Kirche des Heiligen Aloysius; dem Übermaß an Kirchen in der französischen Gemeinde Vierzon soll durch Verkauf der Kirche(n) entgegengewirkt werden; katholische Kirche geht vehement gegen Kaufinteresse der moslemischen Gemeinde vor - zum Unmut des Pfarrers Krauth
Herkunft: DW Eigendreh

Frankreich: Wenn Muslime eine Kirche kaufen wollen

Den Stromnetzen Osteuropas droht der Kollaps durch die deutsche Windenergie. Denn nicht der gesamte Strom aus den Windkraftanlagen kann über das deutsche Netz transportiert werden, die Nachbarländer müssen aushelfen. Die tschechische Regierung macht nun Druck in Berlin und Brüssel.

Themen der Sendung

Tschechien/Deutschland: Tschechien droht der Blackout

Hochspannung in der europäischen Energiepolitik. Der rasante Ökostromausbau in Deutschland bringt die Netze der Nachbarländer an die Belastungsgrenze.

20 Prozent des deutschen Stroms stammen aus erneuerbaren Energien. Windräder im Norden des Landes produzieren dabei den Löwenanteil, gebraucht wird der Strom aber im Süden. Weil das innerdeutsche Stromnetz zu schwach ist, fließt der Strom nun an windigen Tagen über die Nachbarländer. Tschechien droht jetzt damit, die Leitungen nach Deutschland zu kappen.

Österreich: Milliardär macht Politik

Österreich hat eine neue europakritische Partei mit einem Milliardär an der Spitze. In Umfragen erreicht die Stronach-Partei für die nächsten Parlamentswahlen 10 Prozent.

Es klingt wie der amerikanische Traum: vom Kind einer Fabrikarbeiterin zum Milliardär. Frank Stronach wanderte in den 50er Jahren von Österreich nach Kanada aus, arbeitete als Kartoffelschäler und gründete den heute weltweit erfolgreichen Autozulieferer Magna. Mitte der neunziger Jahre ist Stronach dann nach Österreich zurückgekehrt. Seit neuestem mischt sich der inzwischen 80-Jährige dort auch in die Politik ein.

London: Illegale Hausbesetzer

Immer mehr sogenannte "Squatter" besetzen in London öffentliche Gebäude. Angesichts horrender Mieten wollen sie leerstehende Spekulationsobjekte nutzen.

Kaum steht ein öffentliches Gebäude leer, ziehen sie ein: Obdachlose, Occupy-Aktivisten und Künstler. Sie nutzen die Räumlichkeiten als Schlafplatz, Kunstgalerie, Musikraum. Doch die Polizei in London geht nun verstärkt gegen die "Squatter" vor. Das Besetzen von Wohnhäusern ist bereits seit kurzem illegal.

Frankreich: Wenn Muslime eine Kirche kaufen wollen

Immer mehr Gotteshäuser stehen in Frankreich zum Verkauf. Eine der Kirchen sollte zur Moschee werden, doch das hat die katholische Kirche nun verhindert.

Immer weniger Franzosen zieht es sonntags in die Kirchen. Das ist auch im Städtchen Vierzon im Zentrum Frankreichs so. Dabei hat die 27000 Einwohner starke Gemeinde eine lange christliche Tradition und gleich sechs katholische Gotteshäuser. Eins zu viel für die rund 300 Gläubigen, die regelmäßig zur Messe gehen, entschied die Kirchenverwaltung. Sie beschloss ein Gotteshaus zu verkaufen. "Die Vereinigung der Marokkaner" im Ort meldete als erste Interesse an.