Die Lanzenjagd auf Wildschweine ist seit langem verboten. Nicht zu Unrecht, finden Jäger und Tierschützer. Schließlich verenden die Tiere bei dieser Methode meist qualvoll. Im spanischen Kastillien-La Mancha aber wollen viele die Lanzenjagd gerne wieder legalisieren.
Steigende Mieten, Luxusimmobilien und Großinvestoren - in Deutschlands Großstädten gibt es kaum bezahlbare Wohnungen. Schuld ist die Eurokrise. Immer mehr Menschen kaufen Wohnraum, weil der als sichere Geldanlage gilt.
Der Wohnungsmarkt in großen Städten wie Hamburg ist im preisgünstigen Segment regelrecht leergefegt. Vor allem Studenten und Auszubildende, aber auch finanzschwache Familien finden nichts mehr. Viele müssen bei Verwandten unterkommen und lange Fahrtwege in Kauf nehmen. Die Behörden haben neue Bauprojekte versprochen - aber gerade in den Metropolen sind die Bauplätze rar.
Nach dem Absturz der polnischen Regierungsmaschine in Russland vor zwei Jahren hat es offenbar Versäumnisse bei der Untersuchung gegeben. Absturzopfer wurden bei der Bergung vertauscht und in falschen Gräbern bestattet.
Neben dem damaligen polnischen Präsidenten Kaczynski waren 95 Menschen ums Leben gekommen. Bisher konnte die Verwechslung von drei Leichnamen belegt werden, darunter eine bekannte Gewerkschafterin. Mindestens sieben Opfer werden derzeit exhumiert und untersucht.
In Spanien sorgt eine archaische Tradition für Aufsehen: Die Wildschweinjagd zu Pferd und mit Lanze soll wiederbelebt werden. Diese traditionelle Jagdmethode ist aus Gründen des Tierschutzes verboten, wird aber vereinzelt praktiziert.
Der Internationale Lanzenjagdklub hat sich mit der Regionalregierung von Kastilien-La Mancha darauf geeinigt, die berittene Jagd zu legalisieren. Sogar das Umweltministerium steht dem Ganzen positiv gegenüber und rechnet mit Einnahmen für die Nationalparks durch die Versteigerung der Jagdrechte. Tierschützer verweisen auf die Qualen der Wildschweine, die mit Stichverletzungen oft noch minutenlang weiterlaufen, bevor sie verenden.
Überall in Europa haben sie ihre Fanclubs, die historischen Modelle des Lada aus sowjetischen Zeiten. In Frankreich, Spanien, Deutschland, aber auch zunehmend im rechtslenkenden England.
1970 rollte der erste Lada vom Band. Für viele stand er für eine Zeit in Not und Elend. Und wenn auch die meisten Russen die neuen Modelle heute noch fahren, geht die Nachfrage drastisch zurück. Die Oldtimerfans halten dem Lada die Treue. Auch bei den Jungen gelten Ladafeste in russischer Tracht als hip.