Wissenschaftler entwickeln künstliche Zellen, die Substanzen für die Pharma- oder Chemieindustrie herstellen können. Weitere Themen bei Projekt Zukunft: Ein neuartiges Radioteleskop soll den Weltraum erforschen. Meeresforscher untersuchen die Umweltfolgen des Tiefseebergbaus. Und: Nie wieder faule Äpfel - ein neuartiges Infrarotgerät macht es möglich.
Bochumer Forscher wollen künstliche, programmierbare Zellen für einfache Arbeiten herstellen. In kleinen, kugelförmigen Membranen sollen chemische Substanzen miteinander reagieren, gesteuert durch einen Computerchip...>>
Ein neues Zeitalter der Astronomie beginnt. 5000 Meter über dem Meeresspiegel entsteht das größte Radioteleskop der Welt - ALMA, ein Wald aus 66 High-Tech-Antennen...>>
Lohnt sich der Abbau von Bodenschätzen im Meer? Und wie wirkt sich die Bergbautätigkeit auf das Ökosystem am Meeresgrund aus? >>
Wissenschaftler untersuchen diese Fragen. Denn in der Tiefsee lagern große Vorkommen an Kupfer, Zink, Silber, Gold, Manganknollen. Die Industrie rechnet mit einem Milliardengeschäft und will diesen Schatz heben. Um unreparablen Schaden in der Unterwasserwelt zu vermeiden, wollen die Forscher nun Regeln für den Meeresbergbau aufstellen, die für beide Seiten akzeptabel sind.
Von außen sehen sie rot und knackig aus und locken den Kunden zum Kaufen. Doch viele Äpfel sind im Inneren braun und faulig, zum Beispiel aufgrund falscher Lagerung. Das allerdings entdeckt der Apfelfreund erst zu Hause, wenn er das Obst aufschneidet...>>
Prinzipiell können Radioteleskop-Anlagen so groß werden wie der Erddurchmesser. Es gab aber auch schon Experimente, wo noch Satelliten dazugeschaltet wurden. Das heißt, dann sind sie nicht mal mehr auf die Erde limitiert.