Lange war sie geplant, im Sommer 2004 wurde sie endlich Realität: die EU-Rüstungsagentur oder "European Defence Agency (EDA)". Die Idee: Die Agentur soll als gemeinsame Beschaffungsbehörde der Europäischen Union größere Waffen-Anschaffungen wie zum Beispiel den Eurofighter ermöglichen. Sie soll sowohl die Rüstungsplanung für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik übernehmen als auch gemeinsame Rüstungsprogramme finanzieren und die europäische Forschung in der Rüstungsindustrie fördern - begrüßt von Lobbyisten, kritisch beobachtet von Sicherheitsexperten.
Ein DW-WORLD-Dossier zum historischen Hintergrund der EDA, zu Plänen für die Agentur und ihrer sicherheitspolitischen Bedeutung.
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