Bundeskanzler Konrad Adenauer, links, und Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle
Vor vierzig Jahren, am 22. Januar 1963, unterzeichneten Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer den Elysée-Vertrag. Jahrzehnte lang hatten Deutschland und Frankreich bis dahin als "Erbfeinde" gegolten. Das sollte sich mit diesem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag nun ändern. Vereinbart wurde eine weitreichende Zusammenarbeit auf politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gebieten. Die Folgen waren bedeutsam: Nicht nur, dass sich Deutsche und Franzosen durch den Jugendaustausch oder den gemeinsamen Fernsehsender Arte besser kennen lernten. Vielmehr schuf die deutsch-französische Partnerschaft auch die Grundlage für die politische und wirtschaftliche Einigung Europas.
Mehr Informationen und Hintergründe zum Elysée-Vertrag und seiner heutigen Bedeutung finden Sie in unserem DW-WORLD-Dossier.
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