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Entwicklungshilfe

"Entwicklungspolitik ist friedensbildend"

Vom Nahen Osten direkt nach Südafrika: Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel ist unterwegs und DW-WORLD.DE sprach mit ihm über die Fußball-WM, den Sinn deutscher Entwicklungshilfe und Einreiseverbote.

Entwicklungsminister Dirk Niebel verteilt im April 2010 Geschenke an Schüler des Theater-Projekts 'Youth Sensitization' in Daressalam, Tansania, (Archivfoto: dpa)

War bereits vor der WM in Afrika: Entwicklungsminister Niebel

DW-WORLD.DE: 30 Millionen Euro hat Deutschland für eine umweltfreundliche WM-Ausrichtung ausgegeben. Was ist konkret mit dem Geld passiert?

Dirk Niebel: Das ist insgesamt für die WM-Ausrichtung. Deutschland investiert im Rahmen der Weltmeisterschaft in neun afrikanischen Ländern insgesamt ungefähr 30 Millionen Euro – auch in eine umweltgerechte WM. Damit werden moderne Verkehrsmittel gefördert, Kompetenz wird übertragen von unseren Austragungsorten bei der WM 2006 auf die Verantwortlichen hier in Südafrika: Zum Beispiel wie man Zuschauerströme vernünftig leiten kann, die Organisation von Zu- und Abwasser und wie insgesamt der Rahmen geschaffen werden kann, dass es eine fröhliche WM wird.

Das EnerKey-Projekt: Deutsch-Südafrikanisches Forschungsprojekt für eine nachhaltige Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus in Südafrika (Foto: IZT Berlin)

Deutsche Hilfe für Südafrika: Das EnerKey-Projekt

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