Dürre und Überschwemmungen - die Folgen des Klimawandels sind in Afrika bereits Realität
Klimaforschungszentren für Afrika
Überschwemmungen auf der einen - extreme Dürren auf der anderen Seite. Die Folgen des Klimawandels bekommen viele Staaten Afrikas längst zu spüren. Auf die drastischen Umweltveränderungen ist der Kontinent allerdings nicht vorbereitet. Aber das soll sich jetzt ändern: Mit deutscher Unterstützung werden zwei große Forschungszentren im Süden und im Westen des Kontinents aufgebaut. Sie sollen junge Wissenschaftler für die Bewältigung des Klimawandels qualifizieren.
Mehr Einwanderer für Deutschland
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Insgesamt leben in der Bundesrepublik rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund - bei einer Gesamtbevölkerung von 82 Millionen. Diese Einwanderer werden auf dem deutschen Arbeitsmarkt dringend gebraucht. Denn der Bedarf ist trotz der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise ungebrochen hoch. Zu diesem Schluss kommt die OECD in ihrem jüngsten Migrationsbericht. Allerdings: Gebraucht werden vor allem Arbeiter im Niedriglohnsektor. Für hochqualifizierte Migranten dagegen bietet der Standort Deutschland weniger attraktive Anreize.
Gutes Pflaster für deutsche Unternehmen
Deutschland ist Chinas wichtigster europäischer Handelspartner. Umgekehrt ist China der wichtigste Exportmarkt der Deutschen in Asien. Doch die Gewichte haben sich verschoben - zu Ungunsten der Bundesrepublik. Kein Wunder, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem jüngsten Chinabesuch auf äußerst selbstbewusste Gastgeber traf. Begleitet wurde Merkel auf ihrer Reise von einer hochkarätigen Wirtschaftsdelegation - denn immer mehr Unternehmer wollen auf dem chinesischen Markt Fuß fassen und selbst vom wirtschaftlichen Boom in der Volksrepublik profitieren.
Redaktion: Esther Broders