Touchscreens lassen sich bald von der Rückseite des Handys bedienen.
Viele elektronische Geräte werden immer kleiner – die Hände der Nutzer aber nicht. Am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam-Babelsberg sucht ein junges Wissenschaftlerteam nach Lösungen.
Ein Touchscreen, das sich von der Rückseite des Handys aus bedienen lässt, ist nur eines der ungewöhnlichen neuen Bedienkonzepte. Bislang sind Handy- und Computer-Displays zweidimensional. Die Forscher finden, das reicht nicht, und sind auf der Suche nach Visualisierungsmöglichkeiten der fehlenden dritten Dimension.