Es ist nicht gut bestellt um die Pressefreiheit in Afrika: Menschenrechtsorganisationen berichten mit Ausnahme von Südafrika über eine fortschreitende Verschlechterung der Lage der Medien auf dem Kontinent.
Immer rigidere Presse-, Informations- und so genannte Terrorismusgesetze erschweren die Arbeit von Journalisten in Simbabwe und Gambia. Die togolesischen Behörden lassen unabhängige Medien schließen, staatliche Medien schüren Gewalt in Côte d'Ivore. In Angola bleibt der Mord an einem Chefredakteur zehn Jahr lang unaufgeklärt. Und wie ist die Situation in den sogenannten "Failed States", den zusammengebrochenen Staaten wie Liberia oder Sierra Leone?
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit diskutierte Dirk Bathe in der Sendung "Klartext" mit