Hamburg ist der größte Universalhafen Deutschlands. Rund 10.000 Schiffe steuern jedes Jahr Hamburg an, mehr als die Hälfte davon sind teils riesige Containerschiffe.
Hafen Hamburg: Eine Drehscheibe des Welthandels
Dicker Brummer
Zum Beispiel die "Christophe Colomb" (vorne). Sie kann bis zu 13.800 der stählernen Kisten transportieren und ist damit eines der größten Containerschiffe der Welt.
Hafen Hamburg: Eine Drehscheibe des Welthandels
Schnelle Abläufe
Zeit ist Geld: Daher liegt auch so ein Riesenpott höchstens 48 Stunden an der Kaimauer. Rund 5000 Container werden in dieser Zeit be- und entladen. Der Rest ist auf Durchreise.
Hafen Hamburg: Eine Drehscheibe des Welthandels
Die Anfänge
Die "American Lancer" brachte im Mai 1968 die ersten Container in den Hamburger Hafen. Der amerikanische Spediteur Malcolm McLean verschiffte im Jahr 1956 als erster Waren in Stahlcontainern.
Hafen Hamburg: Eine Drehscheibe des Welthandels
Wendiger Helfer
Im Hafengelände müssen die Container dann auch transportiert werden - zur Bahn oder zum LKW. Dazu gibt es diese Gefährte - sogenannte Van-Carrier.
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Moderner Bruder
Ein heutiger Verwandter des Van-Carriers: Allerdings fährt dieses Gerät - AGV mit Namen - nicht wie sein Vorgänger mit Diesel, sondern rein elektrisch. Eine Weltneuheit.
Hafen Hamburg: Eine Drehscheibe des Welthandels
Wertvolle Fracht
Nicht nur Container werden in Hamburg verladen, auch sogenanntes Schwergut. Vorne eine Walze, 2500 Tonnen schwer, dahinter eine schicke Yacht. Preis und Besitzer unbekannt.
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Erfolgreiches Jahr
Um mehr als 20 Prozent hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) den Containerumschlag im Jahr 2011 gesteigert. Kein Wunder: Noch läuft der Welthandel gut.