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Die EU sagt dem Menschenhandel verstärkt den Kampf an - mit adeliger Unterstützung

Constanze Tress20. Oktober 2009

Die Europäische Union ist alamiert - immer mehr Opfer von Menschenhandel leben in der EU. Vor allem Kinder und Jugendliche sind davon zuletzt stark betroffen gewesen. Die meisten von ihnen landen in der Prostitution, der Austausch von pornografischen Bildern und Filmen im Internet floriert. Vor allem Armut und Arbeitsslosigkeit treibt junge Menschen in die Fänge von skrupenlosen Händlern. Die EU hat dem Menschenhandel jetzt verstärkt den Kampf angesagt- Unterstützung gibts dabei auch von adliger Seite.

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